Es ist mittlerweile so einiges an Zeit vergangen, seit ich das letzte Mal glaubte, ich könnte wieder regelmäßig schreiben. Oder regelmäßig über das Geschehende nachdenken, anstatt es einfach geschehen zu lassen.
Es war augenscheinlich nicht so.
Dementsprechend ist wohl viel geschehen.
Oder nur viel anderes.
Doch es gibt nur markante Punkte, an die ich mich erinnere. Die Meilensteine dieser Vergangenheit, an der ich ja wohl irgendwie teilgenommen haben muss.
Zusammen genommen machen sie sicher nicht mehr als einen Tag aus.
Eineinhalb Jahre. So eine Verschwendung.
Schon lustig, irgendwie.
Ich bin vorgestern 27 Jahre alt geworden und hatte einst versucht, zu glauben, dass dieses magische Alter auch für mich das Richtige sei. Ich habe viele Jahre damit zugebracht, über mein Ableben nachzudenken. Und doch lebe ich. Ich habe auch viel Zeit darauf verwandt, mein Dasein als Autor anzunehmen, danach zu streben, zu hungern, mich selbst dafür auszubluten.
Und nun sind 37 Monate vergangen, ohne dass ich ein paar vernünftige Worte festhalten konnte. Mit Sicherheit hatte ich etwas Wichtiges oder auch Versstörendes zu sagen und es einfach nicht gesagt.
Oder zumindest etwas interessantes gehört.
Doch nichts davon ist geblieben.
Das Schreiben ist für mich, wie ein Freund, dem ich die dunkelsten Ecken meines Inneren mit einer flackernden Kerze ausleuchte. Ein Freund den ich, wie die meisten meiner Freunde, schon lange nicht mehr gesprochen habe.
Du fehlst mir.
Es tut mir leid.
Es war augenscheinlich nicht so.
Dementsprechend ist wohl viel geschehen.
Oder nur viel anderes.
Doch es gibt nur markante Punkte, an die ich mich erinnere. Die Meilensteine dieser Vergangenheit, an der ich ja wohl irgendwie teilgenommen haben muss.
Zusammen genommen machen sie sicher nicht mehr als einen Tag aus.
Eineinhalb Jahre. So eine Verschwendung.
Schon lustig, irgendwie.
Ich bin vorgestern 27 Jahre alt geworden und hatte einst versucht, zu glauben, dass dieses magische Alter auch für mich das Richtige sei. Ich habe viele Jahre damit zugebracht, über mein Ableben nachzudenken. Und doch lebe ich. Ich habe auch viel Zeit darauf verwandt, mein Dasein als Autor anzunehmen, danach zu streben, zu hungern, mich selbst dafür auszubluten.
Und nun sind 37 Monate vergangen, ohne dass ich ein paar vernünftige Worte festhalten konnte. Mit Sicherheit hatte ich etwas Wichtiges oder auch Versstörendes zu sagen und es einfach nicht gesagt.
Oder zumindest etwas interessantes gehört.
Doch nichts davon ist geblieben.
Das Schreiben ist für mich, wie ein Freund, dem ich die dunkelsten Ecken meines Inneren mit einer flackernden Kerze ausleuchte. Ein Freund den ich, wie die meisten meiner Freunde, schon lange nicht mehr gesprochen habe.
Du fehlst mir.
Es tut mir leid.
mehrmorgen
2 Kommentare:
es ist nie zu spät.eines tages kommt es eh, wie es kommen soll mein freund!
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