Hier ist sie nun wieder
in all ihrer traurigen Schönheit.
Kälter, als die Tage,
die nichts erbrachten
und doch nicht so abweisend.
Nicht so fordernd.
Eintausend Möglichkeiten bietend,
von denen keine ergriffen werden muss.
Meine Unruhe scheint eingeschlafen.
Wenn sie jetzt wachte,
würde sie liegenbleiben?
Weiter darauf warten, dass ich mich zu ihr lege?
Jetzt auf ewig wach sein.
Diese Nacht,
wann war sie zuletzt?
Es muss vor dem letzten Stück Erwachsensein gewesen sein.
Als der Tage Lauf bestimmbar war.
Die Frage, auf wessen Mist das Unkraut gewachsen sei,
bleibt unbeantwortbar.
Doch einst hat alles begonnen.
Wohl nach einer solchen Nacht.
Meine Tage waren stets gezählt,
doch meine Nächte unendlich.
Ich glaube, wenn ich meine Stunde schlagen lasse,
wird es dunkel um mich sein,
doch in mir hell erleuchtet.
Ein kurzer Schauer wird die kalte Luft durch's offene Fenster tragen
und sie wird mich wärmer umhüllen, als die Sonnenstrahlen des Tages.
Und meine glücklich machende Traurigkeit wird mich erfassen.
Ich werde meine Adern öffnen,
alles am Tage pulsierende herauslassen,
mich zurücklehnen und den letzten Liedern der Nacht lauschen.
Ich werde alleine sterben.
Einsam, wie es kein Mensch will.
Doch ich sagte nie, ich sei ein Mensch.
Eingehüllt in diesen wohligen Mantel kalter Regenluft,
der dritten Schicht getrockneten Blutes auf der Handinnenfläche,
sterbe ich mit einem Lächeln auf den Lippen
und einer Liedzeile im Kopf.
In einer Nacht wie dieser.
in all ihrer traurigen Schönheit.
Kälter, als die Tage,
die nichts erbrachten
und doch nicht so abweisend.
Nicht so fordernd.
Eintausend Möglichkeiten bietend,
von denen keine ergriffen werden muss.
Meine Unruhe scheint eingeschlafen.
Wenn sie jetzt wachte,
würde sie liegenbleiben?
Weiter darauf warten, dass ich mich zu ihr lege?
Jetzt auf ewig wach sein.
Diese Nacht,
wann war sie zuletzt?
Es muss vor dem letzten Stück Erwachsensein gewesen sein.
Als der Tage Lauf bestimmbar war.
Die Frage, auf wessen Mist das Unkraut gewachsen sei,
bleibt unbeantwortbar.
Doch einst hat alles begonnen.
Wohl nach einer solchen Nacht.
Meine Tage waren stets gezählt,
doch meine Nächte unendlich.
Ich glaube, wenn ich meine Stunde schlagen lasse,
wird es dunkel um mich sein,
doch in mir hell erleuchtet.
Ein kurzer Schauer wird die kalte Luft durch's offene Fenster tragen
und sie wird mich wärmer umhüllen, als die Sonnenstrahlen des Tages.
Und meine glücklich machende Traurigkeit wird mich erfassen.
Ich werde meine Adern öffnen,
alles am Tage pulsierende herauslassen,
mich zurücklehnen und den letzten Liedern der Nacht lauschen.
Ich werde alleine sterben.
Einsam, wie es kein Mensch will.
Doch ich sagte nie, ich sei ein Mensch.
Eingehüllt in diesen wohligen Mantel kalter Regenluft,
der dritten Schicht getrockneten Blutes auf der Handinnenfläche,
sterbe ich mit einem Lächeln auf den Lippen
und einer Liedzeile im Kopf.
In einer Nacht wie dieser.
N.T.F.Y.
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